Haben Sie eine defekte Straßenlampe entdeckt oder Sie ärgern sich über ein Loch im Gehweg?
Informationen zur Konversion der Kaserne. Die Machbarkeitsstudie für das etwa 44,2 ha große Gelände war im Auftrag der BIMA - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - und der Stadt Lippstadt in Auftrag gegeben worden, um auf ihrer Grundlage über die Inhalte und Ziele für die weitere Bauleitplanung entscheiden zu können.
Die Stadt Lippstadt befasst sich derzeit mit zentralen Fragen der strategischen Stadtentwicklung, die eine wichtige Weichenstellung für die zukünftige Entwicklung darstellen. Das Büro Planersocietät aus Dortmund wurde von der Stadtverwaltung mit unterstützenden Beratungs- und Planungsleistungen beauftragt. Die Aufgabe des Büros besteht in der Bearbeitung von insgesamt vier Modulen, die jeweils aufeinander aufbauen. Durch die Bearbeitung "aus einer Hand" ergeben sich sinnvolle Synergieeffekte.

Die Regionale ist ein Strukturförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen, das im Turnus von drei Jahren einer jeweils ausgewählten Region die Möglichkeit bietet, sich mit wegweisenden Projekten zu präsentieren. Die erst in 2007 gegründete Region Südwestfalen konnte auf Anhieb mit ihrer gemeinsamen Bewerbung überzeugen und ist Ausrichter für das Jahr 2013.
Seitens des Fachdienstes Grünflächen ist vorgesehen zum Herbst diesen Jahres möglichst viele, gesponserte Bäume (Eschen) als „Geburtstagsbaumreihe" entlang der historischen, südlichen Umflut - als Teil der ehemaligen Stadtbefestigung aus dem 17. und 18. Jahrhundert - zu pflanzen und damit im Jubiläumsjahr: Geschichte, Gegenwart und Zukunft Lippstadts langfristig und eindrucksvoll zu dokumentieren und zu leben.
Nun startet der Bau der Verbindungsstraße (die so genannte Südtangente, der Konrad-Adenauer-Ring) vom Südertor aus nach Westen, an den Realschulen am Dusternweg vorbei, zur Stirper Straße. Nach deren Fertigstellung wird sich der Bau der Fußgänger- und Radfahrerunterführung Südertor daran anschließen. So wird voraussichtlich ab 2012 auch der Bahnübergang Südertor für den Fußgänger- und Radfahrerverkehr gesperrt.
Die Flächen des ehemaligen Güterbahnhofs im Südwesten der Altstadt haben mit der Stilllegung des Bahnbetriebes die ursprüngliche Bedeutung bereits vor Jahren verloren. Die Altstadt von Lippstadt muss um ihren Stellenwert im regionalen Wettbewerb kämpfen, aber auch in Konkurrenz zur 'Grünen Wiese' treten. Eine Funktionsergänzung und -stärkung ist daher dringend notwendig.
Die Stadt Lippstadt bittet, auf Bäume und Sträucher zu achten.